UBS: Von erfolgreichen
Familienunternehmen profitieren
Frankfurt/Main (6.7.16) – Anleger können mit zwei neuen UBS Open End Index-Zertifikaten weltweit auf umsatzstarke Familienunternehmen setzen. Der Index, auf den sich die Zertifikate beziehen, berücksichtigt 50 börsennotierte Titel, die in den vergangenen zwölf Monaten die niedrigste historische Volatilität verzeichnet haben.
Unternehmen, die von Familien kontrolliert werden, erzielen langfristig oftmals eine bessere Aktienperformance und agieren profitabler. Dies geht aus einer Studie von UBS Global Research hervor (“Q-Series – Why do Family-Controlled Public Companies Outperform? The Value of Disciplined Governance“, 13.04.2015). Die Experten fanden außerdem heraus, dass die Aktienkurse von börsennotierten Familienunternehmen in den vergangenen zehn Jahren weniger Schwankungen unterworfen waren als Nicht-Familien-Unternehmen in globalen Aktienindizes. Wesentliche Gründe für den Erfolg der Familienfirmen sind der Studie zufolge eine effizientere Unternehmensführung und ein diszipliniertes Kostenmanagement. Hinzu kommt, dass Unternehmen in Familienhand langfristig orientiert geführt und nicht auf Quartalszahlen hin optimiert werden. Zudem sorgt eine stringente Nachfolgeregelung in vielen Fällen für Stabilität im Unternehmen.
Die neuen UBS Zertifikate beziehen sich auf den Solactive Global Family Owned Companies Index. Er enthält 50 internationale, familienkontrollierte Unternehmen. Damit sie für eine Aufnahme in den Index in Frage kommen, müssen die Aktien der jeweiligen Unternehmen an einer regulierten Börse notiert sein und strenge Liquiditätskriterien erfüllen. So muss der Börsenwert jedes Unternehmens mindestens eine Milliarde US-Dollar und das durchschnittliche Tageshandelsvolumen der jeweiligen Aktie über die vergangenen drei Monate mindestens eine Millionen US-Dollar betragen. Derzeit gehören zum Beispiel Firmen wie Beiersdorf, Berkshire Hathaway, Ford, H&M, Henkel, L’Oreal und Walmart zum Index.
Als Basis für das Aktienuniversum dient der Global Family Business Index, den die Universität St. Gallen zusammen mit der Beratungsgesellschaft Ernst & Young veröffentlicht. Er umfasst die 500 umsatzstärksten Familienunternehmen der Welt. Aus dem Aktienuniversum werden für den Solactive Global Family Owned Companies Index die börsennotierten Unternehmen ausgewählt, deren Aktien die geringste historische Volatilität in den vergangenen zwölf Monaten aufgewiesen haben. Durch eine regelmäßige, quartalsweise Indexanpassung wird die aktuelle Marktentwicklung berücksichtigt. Ein weiterer Pluspunkt: Eventuelle Netto-Dividenden der Indexmitglieder werden reinvestiert.
„Anleger haben nun die Möglichkeit, mit einem Produkt breit diversifiziert auf 50 internationale umsatzstarke Familienunternehmen zu setzen“, sagt Steffen Kapraun, Zertifikate-Experte bei UBS.
UBS bietet sowohl ein in Euro emittiertes Index-Zertifikat (WKN: UBS1FA) als auch ein in US-Dollar handelbares Index-Zertifikat (WKN: UBS2FA) an. Bei beiden Produkten erfolgt keine Währungsabsicherung. Die jährliche Managementgebühr liegt jeweils bei 0,75 Prozent.

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