IBF 30 Jahre – Frankfurt beansprucht Führungsposition – Wirtschaftsdezernent macht sich für den Finanzplatz stark – Feierstunde zum 30-jährigen Bestehen des
International Bankers Forum im Frankfurter Römer

Frankfurt/Main (23.9.16) – Frankfurt schärft das Profil als Finanzzentrum Europas. „Nach dem Brexit ergeben sich für Frankfurt echte Chancen“, sagte Wirtschaftsdezernent und Stadtrat Markus Frank im Rahmen der Feierstunde zum dreißigjährigen Bestehen des International Bankers Forum (IBF). Nun gelte es, die Attraktivität des Standorts weiter zu erhöhen. Frank sprach sich zudem für Frankfurt als Hauptsitz einer fusionierten Börse aus. „Es braucht einen Ort innerhalb Europas, um Brücken zu bauen“, sagte Frank.

Unter dem Motto „30 Jahre IBF – 30 Jahre Finanzplatz“ hatten Oberbürgermeister Peter Feldmann und der Magistrat zur Jubiläumsfeier in den Frankfurter Römer geladen. Über 300 Vertreter aus Finanzen, Wirtschaft und Politik waren der Einladung gefolgt. Während der Feierstunde ließen neben Stadtrat Frank auch Festredner wie der Frankfurter Oberbürgermeister a.D. Andreas von Schoeler und Albrecht F. Schirmacher, Herausgeber des Platow-Briefs, die Erfolgsgeschichte des IBF Revue passieren.

Mit dem Netzwerk der mittlerweile größten privat initiierten Berufsvereinigung für Banken und Finanzen in Deutschland können die gut 1000 persönlichen und institutionellen IBF-Mitglieder mit Know-how und Ideen in die Zukunft blicken. „Banken und Börsen im Dienste des Kunden, leistungsfähige Geschäftsmodelle, tatkräftige Aufsicht und eine reformierte EU nach dem Brexit bilden das starke Fundament für die nächsten Jahre und Jahrzehnte auf unseren Finanzmärkten,“ sagte IBF-Präsident und -Gründer Dr. Nader Maleki. Das International Bankers Forum werde diese Entwicklungen auch weiterhin führend begleiten.

Quelle: IBF