Wer von Trumps Steuerreform profitiert: auch Fresenius und FMC
Bad Homburg (23.12.17) – Fresenius erwartet deutlich positive Effekte aus der heute verabschiedeten US-Steuerreform. Das neue Gesetz, das am 1. Januar 2018 in Kraft tritt, erfordert eine Umbewertung latenter Steuerverbindlichkeiten. Daraus erwartet Fresenius für das Geschäftsjahr
2017 einen Buchgewinn von rund 90 Mio €. Davon entfallen rund 30 Mio € auf Fresenius Kabi und rund 60 Mio €1 auf Fresenius Medical Care. Die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 und einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2018, einschließlich der wiederkehrenden Auswirkungen der USSteuerreform, wird Fresenius am 27. Februar 2018 vorlegen.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, erwartet deutlich positive Effekte aus der heute verabschiedeten Steuerreform in den USA. Diese tritt zum 1. Januar 2018 in Kraft.
Insbesondere aus der durch das neue Gesetz nötigen Neubewertung passiver latenter Steuern ergibt sich für das Jahr 2017 ein einmaliger Buchgewinn von rund 200 Millionen Euro, der den Nettogewinn in 2017 entsprechend erhöht. Die detaillierten Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 und einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2018 mit der Erläuterung der konkreten Auswirkungen der Steuerreform wird das Unternehmen am 27. Februar 2018 veröffentlichen.

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