Deutsche Bank:

Im 1. Quartal Vorsteuergewinn auf

1,9 Milliarden Euro gesteigert

Frankfurt/Main (27.4.23) – Die Deutsche Bank (XETRA: DBGn.DB / NYSE: DB) hat im ersten Quartal 2023 den Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahresquartal um 12% auf 1,9 Mrd. Euro gesteigert. Der Nachsteuergewinn legte im selben Zeitraum um 8% auf 1,3 Mrd. Euro zu.Die Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche materielle Eigenkapital (RoTE)¹ stieg gegenüber dem Vorjahresquartal von 8,1% auf 8,3%. Die Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche Eigenkapital (RoE) belief sich auf 7,4%, gegenüber 7,2% im ersten Quartal 2022. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) stieg auf 0,61 Euro, nach 0,55 Euro im Vorjahresquartal. Die Aufwand-Ertrag-Relation verbesserte sich auf 71%, verglichen mit 73% im ersten Quartal 2022.
Unsere Ergebnisse des ersten Quartals zeigen, dass unsere Strategie als Globale Hausbank bei unseren Kunden verfängt. Sie unterstreichen, dass wir auf gutem Weg sind, unsere Ziele für 2025 zu erreichen oder zu übertreffen. Wir wollen unserer Strategie durch die heute angekündigten zusätzlichen Maßnahmen noch schneller umsetzen. Wir wollen operativ mehr Kosten einsparen als bisher geplant und unser Kapital effizienter nutzen, um die Ausschüttungen an unsere Aktionäre und unsere Rendite zu erhöhen. Außerdem wollen wir Chancen nutzen, um unsere Erträge über das bisherige Ziel hinaus zu steigern. Angesichts unserer Stärke, organisch Kapital bilden zu können, bekräftigen wir unsere Ausschüttungspläne und bereiten weitere Aktienrückkäufe im Laufe dieses Jahres vor.
Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender

Die Ergebnisse der Bank beinhalten jährliche Bankenabgaben von 473 Mio. Euro, die im ersten Quartal gebucht werden. Unter der Annahme einer gleichmäßigen Verteilung der Bankenabgaben auf die vier Quartale des Jahres 2023 mit einem entsprechenden Anteil (drei Zwölftel) für das erste Quartal läge der Vorsteuergewinn bei 2,2 Mrd. Euro und der Nachsteuergewinn bei 1,6 Mrd. Euro. Die Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche materielle Eigenkapital (RoTE)¹ läge bei 10,0% und die Aufwand-Ertrag-Relation bei 67%. Dies spiegelt den deutlichen Fortschritt der Bank mit Blick auf ihre Ziele für 2025 wider – eine Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche materielle Eigenkapital (RoTE)¹ von über 10,0% und eine Aufwand-Ertrag-Relation von unter 62,5%.

„Im ersten Quartal haben wir erneut die Stärke und Widerstandsfähigkeit der Deutschen Bank in einem schwierigen Umfeld bewiesen“, sagte Finanzvorstand James von Moltke. „Wir haben ausgewogene Erträge und dynamisches Wachstum in vier sich ergänzenden Geschäftsbereichen erzielt. Zudem haben wir Zuflüsse bei Anlageprodukten verzeichnet und unsere Bilanzstärke unter Beweis gestellt. Unsere Kapital- und Liquiditätsquoten verbesserten sich im Berichtsquartal oder waren stabil und lagen jeweils deutlich über den regulatorischen Anforderungen. Daneben profitierten wir von unserer soliden Refinanzierungsbasis mit stabilen und breit diversifizierten Einlagen.“

Wichtige Kennziffern für die Geschäftsbereiche der Bank:

Unternehmensbank: Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche materielle Eigenkapital (RoTE)¹ von 18,3% und eine Aufwand-Ertrag-Relation von 55%
Investmentbank: Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche materielle Eigenkapital (RoTE)¹ von 8,5% und eine Aufwand-Ertrag-Relation von 67%
Privatkundenbank: Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche materielle Eigenkapital (RoTE)¹ von 5,3% und eine Aufwand-Ertrag-Relation von 78%
Vermögensverwaltung: Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche materielle Eigenkapital (RoTE)¹ von 13,6% und eine Aufwand-Ertrag-Relation von 74%
Ertragswachstum trotz schwierigem Umfeld
Die Erträge des Konzerns stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 5% auf 7,7 Mrd. Euro. Dies war das höchste Ertragsniveau in einem Quartal seit 2016, trotz des Ausstiegs aus Geschäftsfeldern im Zuge der Transformation und herausfordernden Bedingungen an den Finanzmärkten im Laufe des Quartals. Zum Vergleich: Bis 2025 strebt die Bank ein durchschnittliches jährliches Ertragswachstum von 3,5% bis 4,5% an. Die Erträge der Geschäftsbereiche setzten sich wie folgt zusammen:

In der Unternehmensbank stiegen die Erträge gegenüber dem Vorjahresquartal um 35% auf 2,0 Mrd. Euro. Dies war das höchste Ertragsniveau in einem Quartal seit dem Start der Transformation, mit deutlichen Zuwächsen in allen Regionen und Geschäftsfeldern. Für das Wachstum waren der um 71% gestiegene Zinsüberschuss und anhaltende Preisdisziplin verantwortlich. Der Provisionsüberschuss stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 1%. Im Bereich Corporate Treasury Services stiegen die Erträge um 32%, im Geschäft mit institutionellen Kunden (Institutional Client Services) um 28%, und bei den Geschäftskunden (Business Banking) legten sie um 59% zu.

In der Investmentbank sanken die Erträge gegenüber dem sehr starken Vorjahresquartal um 19% auf 2,7 Mrd. Euro. Im Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren und Währungen (FIC) gingen die Erträge um 17% zurück, was zum Teil auf einen erheblichen Beitrag von Einmaleffekten im Vorjahresquartal zurückzuführen ist, die sich nicht wiederholten. Der Handel mit Zinsprodukten verzeichnete im Vergleich zum starken ersten Quartal 2022 Zuwächse, während der Kredithandel einen Rückgang verzeichnete. Dies spiegelte das Ausbleiben von im Vorjahresquartal gebuchten Erträgen im Zusammenhang mit einer Einzelposition bei notleidenden Krediten wider, was zum Teil durch Wachstum im laufenden Kredithandel (Flow Credit) ausgeglichen wurde. Die Erträge im Finanzierungsgeschäft waren durch den Wegfall von positiven Einmaleffekten aus dem Vorjahresquartal ebenfalls niedriger. Im Währungshandel wurden deutlich rückläufige Erträge verzeichnet, die auf die höhere Zinsvolatilität und auf die Marktverwerfungen im März zurückzuführen waren. Im Emissions- und Beratungsgeschäft gingen die Erträge um 31% zurück. Dies spiegelte das branchenweit geringere Provisionsaufkommen und die geringere Emissionstätigkeit vor dem Hintergrund der anhaltenden makroökonomischen und geopolitischen Unsicherheiten wider. Im Beratungsgeschäft gingen die Erträge zurück, allerdings weniger stark als im Branchendurchschnitt (Quelle: Dealogic).

In der Privatkundenbank stiegen die Erträge gegenüber dem ersten Quartal 2022 um 10% auf 2,4 Mrd. Euro, was auf einen starken Anstieg des Zinsüberschusses zurückzuführen war. In der Privatkundenbank Deutschland legten die Erträge im Vergleich zum Vorjahresquartal um 14% zu, während die Erträge in der Internationalen Privatkundenbank um 3% anstiegen. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Quartalsverlauf auf 6 Mrd. Euro, die auf Zuflüsse in Anlageprodukte zurückgingen. Das verwaltete Vermögen stieg im Quartal um 13 Mrd. Euro auf 531 Mrd. Euro, aufgrund von Nettomittelzuflüssen bei Anlageprodukten und der positiven Marktentwicklung. Dies glich den im Vorquartal verzeichneten Rückgang mehr als aus.

In der Vermögensverwaltung reduzierten sich die Erträge im Vergleich zum Vorjahresquartal um 14% auf 589 Mio. Euro. Dies war vor allem auf einen Rückgang der Verwaltungsgebühren um 8% auf 571 Mio. Euro zurückzuführen, hauptsächlich aufgrund von marktbedingten Rückgängen beim verwalteten Vermögen im Laufe des Jahres 2022. Die erfolgsabhängigen und transaktionsbezogenen Gebühren sanken um 58% auf 11 Mio. Euro. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 6 Mrd. Euro oder 9 Mrd. Euro ohne Geldmarktprodukte, verglichen mit Nettomittelabflüssen von 2 Mrd. Euro im Vorquartal. Das verwaltete Vermögen stieg aufgrund der Nettomittelzuflüsse und der Marktentwicklung um 19 Mrd. Euro auf 841 Mrd. Euro zum Ende des ersten Quartals 2023.
Zinsunabhängige Aufwendungen im Vorjahresvergleich nahezu unverändert
Die zinsunabhängigen Aufwendungen stiegen gegenüber dem ersten Quartal 2022 um 1% auf 5,5 Mrd. Euro und enthielten jährliche Bankenabgaben von 473 Mio. Euro. Die bereinigten Kosten waren mit 5,4 Mrd. Euro unverändert zum Vorjahresquartal, während die bereinigten Kosten ohne Bankenabgaben¹ sich um 5% auf 4,9 Mrd. Euro erhöhten. Diese Entwicklung spiegelt die Strategie der Bank wider, weiter in das Geschäftswachstum, in Technologie und in die Kontrollfunktionen zu investieren.

Die Bank setzt derzeit weitere Effizienzmaßnahmen in den kundennahen Bereichen und den Infrastrukturfunktionen um. Hierzu gehören strikte Einstellungsbeschränkungen in kundenfernen Bereichen, ein gezielter Stellenabbau in den Führungsebenen, die Verschlankung des Baufinanzierungsgeschäfts sowie die weitere Verkleinerung des Technologiezentrums in Russland.

Höhere Risikovorsorge spiegelt makroökonomische Entwicklung wider

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft lag im Quartal bei 372 Mio. Euro oder 30 Basispunkten des durchschnittlichen Kreditbuchs, nach 292 Mio. Euro im ersten Quartal 2022. Dies beinhaltete eine von 101 Mio. Euro auf 267 Mio. Euro gestiegene Risikovorsorge in der Privatkundenbank. Dies war auf eine geringe Anzahl von Einzelereignissen in der Internationalen Privatkundenbank zurückzuführen, wobei die Qualität des gesamten Kreditportfolios weiterhin solide blieb. Die Risikovorsorge für leistungsgestörte Kredite (Stufe 3) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal von 114 Mio. Euro auf 397 Mio. Euro. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch Nettoauflösungen von 26 Mio. Euro bei Krediten, die weiterhin bedient wurden (Stufe 1 und 2). Gründe hierfür waren eine leichte Verbesserung der wirtschaftlichen Aussichten seit Jahresende 2022 sowie eine geringere Risikovorsorge in der Unternehmensbank.

Für das Gesamtjahr geht die Bank weiterhin davon aus, dass sich die Risikovorsorge in einer Spanne von 25 bis 30 Basispunkten des durchschnittlichen Kreditvolumens bewegen wird.

Kapital und Liquidität weiterhin im Plan und Pläne für Kapitalausschüttungen bestätigt

Die harte Kernkapitalquote (CET1) der Bank stieg zum Ende des ersten Quartals auf 13,6%, nach 13,4% im Vorquartal. Sie lag damit auf dem höchsten Niveau seit acht Quartalen und über dem Ziel der Bank von rund 13%. Grund dafür ist, dass durch höhere Gewinne der Bank mehr Kapital gebildet wurde, was die Abzüge für Dividenden und die aktienbasierte Vergütung mehr als ausglich. Die risikogewichteten Aktiva (RWA) waren mit 360 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorquartal unverändert. Im Vergleich zum Stand von 364 Mrd. Euro zum Ende des ersten Quartals 2022 bedeutete dies einen leichten Rückgang.

Die Verschuldungsquote lag im ersten Quartal bei 4,6% und war damit in etwa unverändert gegenüber dem Vorquartal. Mit einem Wert von 4,6% entsprach die Verschuldungsquote auch der des Vorjahresquartals, die bestimmte Bareinlagen bei Zentralbanken in Übereinstimmung mit der seinerzeit geltenden EU-Regulierung nicht einbezog. Einschließlich dieser Bareinlagen hätte sie damals bei 4,3% gelegen.

Die Verschuldungsposition lag zum Ende des ersten Quartals 2023 bei 1.238 Mrd. Euro, in etwa unverändert im Vergleich zum Vorquartal.

Die Liquiditätsabdeckungsquote (Liquidity Coverage Ratio) verbesserte sich zum Ende des ersten Quartals auf 143%, nach 142% im Vorquartal. Dies entspricht einem Puffer von 63 Mrd. Euro gegenüber der regulatorischen Anforderung von 100%. Die Liquiditätsreserven lagen bei 241 Mrd. Euro, verglichen mit 256 Mrd. Euro zum Ende des Vorquartals. Diese Reserven beinhalten 208 Mrd. Euro an liquiden Vermögenswerten von hoher Qualität.
Die strukturelle Liquiditätsquote (Net Stable Funding Ratio) lag mit 120% im oberen Bereich der Zielspanne der Bank von 115% bis 120%. Dies entspricht einem Puffer von 100 Mrd. Euro gegenüber den aufsichtsrechtlichen Anforderungen.

Vorstand und Aufsichtsrat haben der Hauptversammlung am 17. Mai die Ausschüttung einer Bardividende von 0,30 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2022 vorgeschlagen, was einer Erhöhung um 50% gegenüber dem Jahr 2021 entspricht. Damit bekräftigt die Bank ihre Kapitalausschüttungspläne, wie sie als Teil der im März 2022 angekündigten Strategie als Globale Hausbank angekündigt wurden.

Die Deutsche Bank ist weiterhin fest entschlossen, 2023 weitere Kapitalausschüttungen vorzunehmen. In Anbetracht der guten Ergebnisse des ersten Quartals und der weiter verbesserten Kapitalquoten hat das Management einen Dialog mit den Aufsichtsbehörden zu Aktienrückkäufen im laufenden Jahr eingeleitet. Das Management erwartet derzeit, dass diese Rückkäufe in der zweiten Jahreshälfte 2023 aufgenommen werden.

Beschleunigte Umsetzung der „Globalen Hausbank“-Strategie

Die Deutsche Bank kündigte zusätzliche Maßnahmen an, um die Umsetzung ihrer „Globalen Hausbank“-Strategie zu beschleunigen. Dazu gehören:

Operative Effizienz: Aufgrund von zusätzlichen Effizienzmaßnahmen wird das Ziel für zusätzliche Kosteneinsparungen von 2,0 Mrd. Euro auf 2,5 Mrd. Euro angehoben. Zu diesen Maßnahmen gehören ein Stellenabbau in kundenfernen Bereichen, die weitere Verschlankung des Baufinanzierungsgeschäfts, Maßnahmen zur Optimierung des Vertriebsnetzes in der Privatkundenbank sowie die Verbesserung von Prozessen durch Automatisierung.
Kapitaleffizienz: Reduzierung der risikogewichteten Aktiva um 15 Mrd. Euro bis 20 Mrd. Euro durch den Abbau weniger rentablen Portfolien und weitere Optimierungsmaßnahmen mit minimalen Auswirkungen auf die Erträge bis 2025. Dies ermöglicht die Nutzung des Kapitals in anderen Bereichen und Ausschüttungen an die Aktionäre und damit eine Verbesserung der Nachsteuerrendite auf das durchschnittliche materielle Eigenkapital (RoTE)¹. Zu den angekündigten Maßnahmen gehören eine geringere Vergabe von Hypothekenkrediten und die Reduzierung von wenig rentablen Kreditportfolien. Zudem will die Bank ihr Geschäft durch verstärkte Verbriefung, optimierte Absicherung und verbesserte Risikomodelle und -prozesse weniger bilanzintensiv machen.
Ertragssteigerungen über das bisherige Ziel hinaus angestrebt – durch Wachstum in Geschäftsfeldern mit geringer Kapitalbindung. Zu den geplanten Maßnahmen zählen Investitionen in Technologie, gezielte Einstellungen sowie zusätzliches Wachstum in der Unternehmens- und Investmentbank. Hinzu kommen in der Privatkundenbank Investitionen in den Direkt- und den digitalen Vertrieb sowie beschleunigte Einstellungen im Geschäft mit Vermögenskunden. In der Vermögensverwaltung wird das Geschäft mit passiven und aktiven Anlagen ausgebaut, zusammen mit strategischen Partnerschaften und Produktinnovationen.

Nachhaltige Finanzierungen: weitere Fortschritte in den Geschäftsbereichen

Nachhaltige Finanzierungen und Anlagen (ESG) betrugen im ersten Quartal 22 Mrd. Euro (ohne DWS)² und erreichten somit ein kumuliertes Volumen von 238 Mrd. Euro seit Anfang Januar 2020. In den Geschäftsbereichen entwickelten sich die Volumina im ersten Quartal und kumuliert seit dem 1. Januar 2020 wie folgt:

Die Unternehmensbank kam zum Ende des ersten Quartals auf 3 Mrd. Euro an nachhaltigen Finanzierungen; damit erhöhte sich das kumulierte Volumen seit Anfang 2020 auf 43 Mrd. Euro.
In der Investmentbank betrug das Volumen an nachhaltigen Finanzierungen und Kapitalmarkt-Emissionen 14 Mrd. Euro, wovon 4 Mrd. Euro auf ESG-Finanzierungen und 9 Mrd. Euro auf ESG-Kapitalmarktemissionen entfielen. Dies führte zu einem kumulierten Volumen von 142 Mrd. Euro.
In der Privatkundenbank lag im ersten Quartal das Volumen von ESG-Anlagen bei 5 Mrd. Euro und das von ESG-Neukrediten bei 1 Mrd. Euro. Damit lag das kumulierte Volumen bei 53 Mrd. Euro.
Nachhaltigkeit ist weiterhin eine strategische Priorität, was die Bank am 2. März 2023 auf ihrem zweiten Nachhaltigkeitstag (Sustainability Deep Dive) unterstrichen hat. Der Vorstandsvorsitzende Christian Sewing und weitere Führungskräfte haben dort die entsprechende Strategie der Bank erläutert. Außerdem gab die Bank einen Überblick über ihre Richtlinien und Verpflichtungen, darunter eine verschärfte Richtlinie für Kraftwerkskohle, sowie das Bestreben, Firmenkunden dazu zu ermutigen, sich auf ein Netto-Null-Emissionsziel zu verpflichten. Weitere Einzelheiten zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Konzernergebnisse im Überblick

¹Für die Beschreibung dieser und anderer nicht nach IFRS ermittelter Messgrößen siehe ‘Use of non-GAAP financial measures‘ auf den Seiten 15 bis 20 des Financial Data Supplements (FDS) zum ersten Quartal 2023 und auf den Seiten 55 bis 60 der Ergebnisübersicht zum ersten Quartal 2023.

²Die kumulierten ESG-Volumina umfassen nachhaltige Finanzierungen (Flow) und Investitionen (Stock) in der Unternehmensbank, Investmentbank und Privatkundenbank vom 1. Januar 2020 bis heute, wie auf dem Nachhaltigkeitstag (Sustainability Deep Dive) der Deutschen Bank vom 20. Mai 2021 dargelegt. Zu den einbezogenen Produkten gehören Kapitalmarktemissionen (nur unter Konsortialführung), nachhaltige Finanzierungen und verwaltetes Vermögen zum Periodenende. Die kumulierten Volumina und Ziele beinhalten nicht die verwalteten ESG-Vermögen innerhalb der DWS, die diese separat berichtet.