KfW und L-Bank fördern gemeinsam
Investitionen mittelständischer Unternehmen
Frankfurt/Main (1.8.17) – Die KfW Bankengruppe und die L-Bank, die Förderbank des Landes Baden-Württemberg, haben einen Globaldarlehensvertrag auf Basis des ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredits der KfW in Höhe von 200 Mio. EUR abgeschlossen. Die KfW hat dieses Programm am 1. Juli 2017 eingeführt, um mittelständische Unternehmen bei der Finanzierung einer breiten Palette an Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben zu unterstützen. Die L-Bank hat ihre bestehende Innovationsförderung zum gleichen Termin mit der neuen „Innovationsfinanzierung 4.0“ ausgebaut und verbessert. Sie wird damit als erstes Landesförderinstitut die Refinanzierungsmittel der KfW aus dem ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit nutzen, um zinsgünstige Kredite an kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg für Investitionen in die Digitalisierung und in Innovationen, bereitzustellen.
Das Programm „Innovationsfinanzierung 4.0“ ist ein Beispiel für die
Verknüpfung von Bundes- und Landesförderung. Zusätzlich zur
Verbilligung aus Mitteln des ERP-Sondervermögens werden die Kredite
durch das Land Baden-Württemberg und die L-Bank subventioniert.
„Aus der Innovationsfinanzierung wurde die Innovationsfinanzierung
4.0 – aber nicht nur der Name ist neu! Um das Ziel der
Landesregierung zu erreichen, die Innovationsstärke
Baden-Württembergs weiter auszubauen, wurden die Einsatzmöglichkeiten
der „Innovationsfinanzierung 4.0″ erweitert. Besonders spannend
dabei: Wir setzen zusätzliche Akzente. Neben einem Schwerpunkt
Digitalisierung haben wir die Förderung von Projekten im Rahmen der
Wertschöpfungskette Mobilität angestoßen. Branchenübergreifend
fördern wir beispielsweise die Entwicklung neuer Produkte, Prozesse
oder Dienstleistungen, die den zukünftigen Formen der Mobilität wie
zum Beispiel der Elektromobilität dienen“ erläuterte Dr. Axel
Nawrath, Vorsitzender des Vorstands der L-Bank.
Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW, sagte: „Die digitale
Transformation bietet für Unternehmen enorme Chancen: Sie kann den
Zugang zu neuen, auch internationalen Märkten und
Wertschöpfungsketten öffnen und den Weg zum Kunden verkürzen.
Zugleich verschärft sie den Wettbewerb und erhöht den Druck zur
Veränderung. Von den Unternehmen verlangt sie couragierte und
weitsichtige Entscheidungen, die Bereitschaft sich zu verändern und
letztlich auch Investitionen. Die KfW unterstützt den Mittelstand
dabei mit dem neuen ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit. Die
Zusammenarbeit mit den Landesförderinstituten ist hierbei ein
wichtiges Standbein. Der neue Globaldarlehensvertrag mit der L-Bank
als unserem langjährigen Partner unterstreicht dies aufs Neue.“
KfW und L-Bank fördern gemeinsam Investitionen mittelständischer Unternehmen / Beispielhafte Bündelung von Bundes- und Landesfördermitteln
Frankfurt/Main (1.8.17) – Die KfW Bankengruppe und die L-Bank, die Förderbank des Landes
Baden-Württemberg, haben einen Globaldarlehensvertrag auf Basis des
ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredits der KfW in Höhe von 200
Mio. EUR abgeschlossen. Die KfW hat dieses Programm am 1. Juli 2017
eingeführt, um mittelständische Unternehmen bei der Finanzierung
einer breiten Palette an Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben zu
unterstützen. Die L-Bank hat ihre bestehende Innovationsförderung zum
gleichen Termin mit der neuen „Innovationsfinanzierung 4.0“ ausgebaut
und verbessert. Sie wird damit als erstes Landesförderinstitut die
Refinanzierungsmittel der KfW aus dem ERP-Digitalisierungs- und
Innovationskredit nutzen, um zinsgünstige Kredite an kleine und
mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg für Investitionen in die
Digitalisierung und in Innovationen, bereitzustellen.
Das Programm „Innovationsfinanzierung 4.0“ ist ein Beispiel für die
Verknüpfung von Bundes- und Landesförderung. Zusätzlich zur
Verbilligung aus Mitteln des ERP-Sondervermögens werden die Kredite
durch das Land Baden-Württemberg und die L-Bank subventioniert.
„Aus der Innovationsfinanzierung wurde die Innovationsfinanzierung
4.0 – aber nicht nur der Name ist neu! Um das Ziel der
Landesregierung zu erreichen, die Innovationsstärke
Baden-Württembergs weiter auszubauen, wurden die Einsatzmöglichkeiten
der „Innovationsfinanzierung 4.0″ erweitert. Besonders spannend
dabei: Wir setzen zusätzliche Akzente. Neben einem Schwerpunkt
Digitalisierung haben wir die Förderung von Projekten im Rahmen der
Wertschöpfungskette Mobilität angestoßen. Branchenübergreifend
fördern wir beispielsweise die Entwicklung neuer Produkte, Prozesse
oder Dienstleistungen, die den zukünftigen Formen der Mobilität wie
zum Beispiel der Elektromobilität dienen“ erläuterte Dr. Axel
Nawrath, Vorsitzender des Vorstands der L-Bank.
Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW, sagte: „Die digitale
Transformation bietet für Unternehmen enorme Chancen: Sie kann den
Zugang zu neuen, auch internationalen Märkten und
Wertschöpfungsketten öffnen und den Weg zum Kunden verkürzen.
Zugleich verschärft sie den Wettbewerb und erhöht den Druck zur
Veränderung. Von den Unternehmen verlangt sie couragierte und
weitsichtige Entscheidungen, die Bereitschaft sich zu verändern und
letztlich auch Investitionen. Die KfW unterstützt den Mittelstand
dabei mit dem neuen ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit. Die
Zusammenarbeit mit den Landesförderinstituten ist hierbei ein
wichtiges Standbein. Der neue Globaldarlehensvertrag mit der L-Bank
als unserem langjährigen Partner unterstreicht dies aufs Neue.“

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