Siemens: Lebendige Aktienkultur bei Siemens – Mehr als 300.000 Mitarbeiter-Aktionäre

Grafik: Siemens
München (26.4.18) – Siemens will unternehmensweit eine lebendige Aktienkultur auf allen Ebenen fördern. Über verschiedene Aktienprogramme, wie das „Share Matching Program“, eines der größten Mitarbeiterbeteiligungsprogramme weltweit, können Mitarbeiter auch Teilhaber von Siemens werden. Neu eingeführt wurde außerdem 2015 das sogenannte „Profit Sharing“, um alle Mitarbeiter unterhalb des Senior Managements an der Unternehmensentwicklung teilhaben zu lassen. Der Aktienbesitz ist ein wichtiger Aspekt der Eigentümerkultur von Siemens, die das eigenverantwortliche Handeln jedes Mitarbeiters für das Unternehmen fördern will. Mittlerweile sind rund 80 Prozent der Belegschaft weltweit auch am Unternehmen über Aktien beteiligt.
Eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung lohnt sich für beide Seiten – Unternehmen wie Angestellte: Werden Mitarbeiter am Kapital ihres Arbeitgebers beteiligt, partizipieren sie direkt an der Entwicklung des eigenen Unternehmens und erhalten eine Möglichkeit zur Vermögensbildung, beispielsweise für die private Altersvorsorge. Um Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Deutschland stärker zu fördern, spricht sich Siemens für eine bessere steuerliche Förderung aus, z.B. im Rahmen des „Berliner Appells“.

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